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Kritik an der deutschen Wende zur Finanzierung der Ukraine-Hilfe
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestag, Michael Roth, sagte in einer am heutigen Montag (19. August 2024) veröffentlichten Stellungnahme gegenüber den Zeitungen der deutschen Funke-Mediengruppe: „Es wird ein Signal für schwerwiegende Konsequenzen sein.“ die Bundesregierung gegenüber der Ukraine, wenn in künftigen öffentlichen Haushalten keine neuen Militärhilfezuweisungen vorgesehen sind.“
Finanzminister Christian Lindner von den FDP (Liberalen) schrieb in einem Brief an Verteidigungsminister Boris Pistorius, der der SPD angehört, und Außenministerin Annalena Baerbock , die den Grünen angehört, dass es keine „neuen Maßnahmen“ geben dürfe genommen werden, es sei denn, die Finanzierung sei in den Haushaltsplänen für dieses und das nächste Jahr gesichert, fügte er hinzu: „Bitte achten Sie darauf, die Höchstgrenzen einzuhalten.“
Das Schreiben vom 5. August, das auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, weist auf die Möglichkeit hin, die Ukraine künftig aus den Interessen eingefrorener russischer Staatsvermögen zu unterstützen, wie von der G7 beschlossen.
Andererseits erklärte das Finanzministerium vorgestern, Samstag, dass es bereit sei, kurzfristig die Bereitstellung weiterer Unterstützungsgelder zu prüfen. „Dazu müssen Mehrbedarfe konkret und nachvollziehbar gemeldet werden, um alle Haushaltsregeln einzuhalten und auf dieser Grundlage die Zustimmung des Deutschen Bundestages einholen zu können“, sagte ein Ministeriumssprecher in einer Erklärung. Der Sprecher wies darauf hin, dass dem Finanzministerium noch keine Mitteilung über den festgestellten Bedarf vorliegt, „daher keine Prüfung durchgeführt und keine Entscheidung getroffen werden kann“.
Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages , Michael Rutte von der Sozialdemokratischen Partei, sagte: „ Die ukrainische Armee ist zum ersten Mal seit Monaten wieder in die Offensive zurückgekehrt, und das Land braucht nun die volle Unterstützung seiner wichtigsten Kräfte.“ Stattdessen geht es in der Diskussion um ... „Die künftige Finanzierung der Militärhilfe sieht aus wie ein versteckter Verzicht Deutschlands.“ Er erklärte, dass die 50 Milliarden US-Dollar aus seien Der G7-Hilfsfonds, der ebenfalls aus Zinsen auf eingefrorene russische
Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksiy Makeyev, sagte seinerseits in einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung gegenüber der deutschen Zeitung „Bild am Sonntag“: „Europas Sicherheit hängt von der Fähigkeit und dem politischen Willen Deutschlands ab, weiterhin eine Führungsrolle bei der Unterstützung der Ukraine zu spielen.“ Sein Land hoffe, dass die Bundesregierung Wege zur Finanzierung gemeinsamer Sicherheitsanforderungen finde und „dass der Deutsche Bundestag den Haushalt 2025 mit Kraft und Klarheit beschließt“.
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