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Erdbeben der Stärke 6,1 vor Taiwan
Wie der US Seismological Service (USGS) mitteilte, ereignete sich am Freitag vor der Ostküste Taiwans ein Erdbeben der Stärke 6,1. Zunächst wurden keine Schäden gemeldet.
Laut USGS ereignete sich das Erdbeben um 7:35 Uhr (Donnerstag 23:35 Uhr GMT) in einer Tiefe von 15,4 km im Pazifischen Ozean, vor der Küste der Stadt Hualien. Die Taiwanesische Zentrale Meteorologiebehörde ihrerseits schätzte die Stärke des Bebens zunächst auf 6,3 und seine Tiefe auf 9,7 km. Es wurden Warnungen an Mobiltelefone gesendet, in denen die Bewohner aufgefordert wurden, „ruhig zu bleiben und Schutz zu suchen“.
Um 8 Uhr morgens (0000 GMT) sagten Feuerwehrleute, dass nach dem Beben „keine Schäden gemeldet“ worden seien.
Aufgrund der Nähe zur Kreuzung zweier tektonischer Platten wird die Insel Taiwan regelmäßig von Erdbeben heimgesucht. Am 3. April war der Bergbezirk Hualien das Epizentrum eines Erdbebens der Stärke 7,4, das nach Angaben der taiwanesischen Behörden das stärkste seit 25 Jahren war und 17 Todesopfer forderte.
Dieses neue Erdbeben erinnert daran, wie anfällig Taiwan für seismische Bewegungen ist. Lokale Behörden und Anwohner sind ständig in Alarmbereitschaft, um im Falle eines Bebens schnell reagieren zu können. Um Risiken zu minimieren und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, werden Infrastruktur und Warnsysteme regelmäßig aktualisiert.
Seismologische Experten überwachen die Region weiterhin genau, da sie sich der potenziellen Gefahren im Zusammenhang mit tektonischen Aktivitäten bewusst sind. Den Menschen in Taiwan wird empfohlen, Sicherheitsvorkehrungen zu befolgen und sich über die neuesten Updates der zuständigen Behörden auf dem Laufenden zu halten.
Obwohl dieses Erdbeben keine unmittelbaren Schäden verursacht, unterstreicht es die Bedeutung von Vorbereitung und Wachsamkeit in einer Region, in der es häufig zu seismischen Ereignissen kommt.
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