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Berlin ruft alle Parteien im Nahen Osten zur „Zurückhaltung“ auf
Die Bundesregierung erneuerte ihren Aufruf an alle Konfliktparteien im Nahen Osten, nicht zur Eskalation beizutragen. Sie haben sich zu Forderungen geäußert, die Bundeswehr solle sich an der Verteidigung Israels beteiligen.
Die Bundesregierung forderte alle Akteure im Nahostkonflikt erneut auf , nicht zur Eskalation beizutragen. Ein Sprecher des Außenministeriums sagte heute, Montag dass „Deutschland mit seinen Gesprächspartnern in der Region auf allen Ebenen in Kontakt steht und eine Eskalation vermieden werden kann.“ Dafür sei „Zurückhaltung auf allen Seiten“ erforderlich. Der stellvertretende Regierungssprecher Wolfgang Buchner sagte, die Bundesregierung betrachte die Lage mit „großer Sorge“. Er betonte, dass Bundeskanzler Olaf Scholz wiederholt dazu aufgerufen habe, nicht zu einer weiteren Eskalation beizutragen.
Iran drohte mit einer Reaktion nach dem tödlichen Angriff auf Hamas-Führer Ismail Haniyeh, der Israel zugeschrieben wurde. Die USA, Israels engster Verbündeter, haben ihre militärische Präsenz in der Region deutlich verstärkt und Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge entsandt.
Am Montag betonte Iran sein „rechtliches Recht“, auf Israel zu reagieren. Sie betonte ihren Wunsch, eine „Eskalation der Spannungen“ in der Region vor dem Hintergrund des anhaltenden Krieges im Gazastreifen zu verhindern, betonte jedoch, dass die Erreichung regionaler Stabilität ohne „Abschreckung“ Israels nicht möglich sei. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Nasser Kanaani, sagte während einer regulären Pressekonferenz: „Wir sind der Ansicht, dass unser Recht, unsere nationale Sicherheit, Souveränität und territoriale Integrität zu verteidigen, ein unbestreitbares Recht ist.“
Am Wochenende forderte der CDU-Politiker Roderich Kiesfetter die Bundeswehr auf, sich auch am Schutz Israels vor einem iranischen Angriff zu beteiligen. Der stellvertretende Regierungssprecher Buchner wollte sich hierzu am Montag nicht äußern. Ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums sagte, eine Beteiligung der Bundeswehr stehe „derzeit nicht zur Diskussion“. Er verwies auf Äußerungen von Verteidigungsminister Boris Pistorius vom Wochenende, wonach die Angelegenheit einer Zustimmung des Parlaments bedürfe.
In einem ähnlichen Zusammenhang forderte Deutschland seine Bürger auf, den Libanon zu verlassen . Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa kündigte aus Sicherheitsgründen die Streichung ihrer Flüge nach Beirut und Tel Aviv in den kommenden Tagen an. Das Verbot gelte für alle Fluggesellschaften des Lufthansa-Konzerns und für alle Flugzeuge, sei es für den Fracht- oder Passagiertransport, sagte ein Sprecher der größten deutschen Fluggesellschaft.
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