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Eskalation der Gewalt in Gaza: Frauen und Kinder unter den Opfern
Bei den jüngsten israelischen Luftangriffen auf Gaza wurden erhebliche Opfer gemeldet, darunter zahlreiche Frauen und Kinder, da an nur einem Tag fast 50 Menschen getötet wurden. Die anhaltende Gewalt, die inzwischen fast 46.000 Palästinenser das Leben gekostet hat, intensiviert sich trotz der Behauptungen des israelischen Militärs, es ziele auf die Hamas.
Medizinischen Quellen zufolge wurden bei diesen Angriffen mindestens 49 Palästinenser getötet, darunter fünf Kinder. Diese Kinder waren Opfer israelischer Luftangriffe auf Zelte in al-Mawasi, einer Region im Süden des Gazastreifens, die als „humanitäre Sicherheitszone“ ausgewiesen wurde. Obwohl das Gebiet voller vertriebener Zivilisten ist, greift das israelische Militär diese Zone weiterhin an, ohne stichhaltige Beweise für die Anwesenheit der Hamas vorzulegen.
Das Gesundheitsministerium von Gaza berichtete, dass in den letzten 24 Stunden drei Massaker stattgefunden hätten, bei denen 31 Menschen getötet und 57 weitere verletzt worden seien. Die Gesamtzahl der Opfer des Krieges ist seit dem 7. Oktober 2023 auf fast 46.000 Tote und über 109.000 Verletzte gestiegen.
In Khan Younis wurden neben einer größeren Zahl von Opfern aus verschiedenen Orten fünf tote Kinder im selben Unterschlupf aufgefunden. Die Krankenhäuser in Gaza sind mit kritischen Engpässen konfrontiert, die durch Angriffe auf humanitäre Konvois und die Entführung von Treibstofflieferungen noch verschärft werden. Infolgedessen besteht für Krankenhäuser wie das Europäische Krankenhaus in Khan Younis und das Al-Aqsa-Krankenhaus die Gefahr, dass ihnen der Treibstoff ausgeht, was zu schwerwiegenderen humanitären Folgen führen könnte.
Tom Fletcher, der Koordinator für humanitäre Angelegenheiten der Union, warnte, dass die Hilfsbemühungen einen Bruchpunkt erreichen. Er betonte, dass die absichtliche Störung der Hilfsbemühungen, darunter Angriffe auf Lebensmittelverteilungsstellen und Konvois, die schlimme Situation verschärft habe. Hilfskräfte und Freiwillige werden zunehmend ins Visier genommen, da die Wahrnehmung zunimmt, dass das Plündern von Konvois sicherer ist als deren Schutz.
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