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Ägypten: Gastgeber eines arabischen Krisengipfels zur Erörterung der Entwicklungen in der Palästinafrage
Ägypten hat am heutigen Sonntag angekündigt, dass es am 27. Februar in Kairo einen arabischen Krisengipfel ausrichten werde. Um die ernsten Entwicklungen der palästinensischen Frage zu diskutieren.
Das ägyptische Außenministerium erklärte in einer Erklärung, die Forderung Kairos nach diesem Krisengipfel sei nach Abstimmung mit dem Königreich Bahrain erfolgt. Derzeitiger Präsident des Arabischen Gipfels und Generalsekretariats der Liga der Arabischen Staaten.
Das ägyptische Außenministerium erklärte, dass von Seiten Ägyptens Konsultationen und Abstimmungen auf höchster Ebene stattgefunden hätten. Mit den arabischen Ländern in den letzten Tagen, darunter dem Staat Palästina, der den Gipfel beantragt hatte.
Die Arabische Liga gab am Samstagabend bekannt, dass derzeit Kontakte im Gange seien, um ein arabisches Gipfeltreffen abzuhalten, bei dem die palästinensische Frage erörtert werden solle.
Der stellvertretende Generalsekretär der Arabischen Liga, Botschafter Hossam Zaki, sagte: In einem Telefonat mit dem ägyptischen Sender „Cairo News“ erklärte er, dass die Arabische Liga derzeit Konsultationen zur Vorbereitung des Gipfels führe.
Er wies darauf hin, dass die Maßnahmen der Arabischen Liga darauf abzielen, „den Vorwürfen Israels entgegenzutreten und das Prinzip der Zweistaatenlösung zu bekräftigen.“
Er betonte, dass „die arabische Position einheitlich sei und alle hinter den Palästinensern, Ägypten und Jordanien stehen und die Frage der Vertreibung ablehnen.“
Der jordanische Fernsehsender Al-Mamlaka zitierte den palästinensischen Regierungssprecher mit den Worten: „Die Abhaltung eines arabischen Gipfels ist notwendig, um denjenigen eine klare Botschaft zu senden, die versuchen, einen Plan durchzusetzen, den die Palästinenser nicht akzeptieren.“
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