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Kubas Präsident warnt Washington vor den Folgen einer Aggression

Monday 26 January 2026 - 14:00
Kubas Präsident warnt Washington vor den Folgen einer Aggression

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel Bermúdez warnte die Vereinigten Staaten vor den schwerwiegenden Konsequenzen einer militärischen Aggression gegen sein Land und bekräftigte Kubas uneingeschränktes Engagement für die Verteidigung seiner territorialen Integrität und nationalen Souveränität.

Diese Aussagen machte er während seines Besuchs bei Militärübungen anlässlich des Nationalen Verteidigungstages. In einer vom kubanischen Fernsehsender Caribe ausgestrahlten Sendung betonte das Staatsoberhaupt, der beste Weg, einen Angriff von außen zu verhindern, sei, den Imperialismus zu zwingen, „die wahren Kosten einer jeden Aggression zu beziffern“. Seiner Ansicht nach hänge diese Berechnung direkt vom Stand der militärischen und zivilen Bereitschaft des Landes ab.

Während seines Besuchs inspizierte Miguel Díaz-Canel eine Panzereinheit und beobachtete taktische Manöver, die einen Kampf gegen einen hypothetischen Feind simulierten. Die Übungen umfassten den Einsatz verschiedener Waffentypen und die Koordination mehrerer Einheiten und demonstrierten so die Einsatzfähigkeit der kubanischen Streitkräfte.

Der kubanische Präsident beobachtete die Ausbildung regionaler Polizeibeamter und Studenten, die an Schießübungen, dem Umgang mit automatischen Waffen und dem Einsatz von Pioniergeräten teilnahmen. Er betonte die zentrale Rolle der Jugend in der Doktrin des „Krieges aller Völker“, einer Säule der Verteidigungsstrategie der Insel.

Diese Äußerungen erfolgen inmitten erneuter Spannungen zwischen Havanna und Washington. Nach einer kürzlich durchgeführten Militäroperation in Venezuela drohte US-Präsident Donald Trump Kuba mit weiteren Sanktionen, darunter auch mit dem Versuch, dem Land den Bezug von venezolanischem Öl zu verwehren. Er forderte die kubanischen Behörden zudem dringend auf, eine Einigung mit den Vereinigten Staaten zu erzielen, „bevor es zu spät ist“.

Darüber hinaus berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld der Angelegenheit, dass die Trump-Administration daran arbeite, Personen aus dem Umfeld der kubanischen Führung anzuwerben, um bis Ende 2026 einen Regimewechsel in Kuba herbeizuführen. Diese Information bestärkt die kubanischen Behörden in der Notwendigkeit, angesichts externer Bedrohungen ein hohes Maß an Wachsamkeit und Einsatzbereitschaft aufrechtzuerhalten.


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