- 15:22Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen befürwortet Rückkehr zur Atomkraft
- 14:22Ayuso kritisiert Trumps Zölle als Fehler, der zu Armut führt
- 13:48UN-Bericht: Zwei Drittel des Gazastreifens für Palästinenser gesperrt
- 13:03Industrielle Souveränität: Marokko konzentriert sich auf die Halbleiterindustrie
- 12:33Marokko, ein wichtiger strategischer Partner der Vereinigten Staaten für Sicherheit und Stabilität in Afrika
- 12:02IWF warnt: US-Zölle bedrohen die Weltwirtschaft
- 11:13Stärkung der bilateralen Beziehungen: Chilenischer Senatspräsident besucht Marokko
- 10:18Europäische Union und Marokko knüpfen engere Beziehungen für eine stärkere strategische Partnerschaft
- 09:29Frankreich bekräftigt seine Unterstützung für die Souveränität Marokkos über seine Sahara
Folgen Sie uns auf Facebook
Marokko erneuert sein festes Engagement für die Wahrung der Menschenwürde
Im Rahmen der XIV. Internationalen Konferenz der Justizminister, die von der Stiftung Sant'Egidio in Rom unter dem Motto „Eine Welt ohne Todesstrafe“ organisiert wurde, hat das Königreich Marokko, vertreten durch Prima Lablaili, Direktorin für internationale Zusammenarbeit und Kommunikation, Im Namen von Abdellatif Wehbé bekräftigte Justizminister sein festes Engagement für die Wahrung der Menschenwürde und den Schutz des menschlichen Lebens sowie für die Verfolgung von Rechtsreformen im Einklang mit den universellen Grundsätzen der Menschenrechte.
In seiner Rede im Namen des Justizministers erläuterte Lablaili die unermüdlichen Bemühungen des Königreichs Marokko, ein dauerhaftes Gleichgewicht zwischen Gerechtigkeit, Menschenwürde und öffentlicher Sicherheit zu erreichen.
Sie hob auch die großen Fortschritte Marokkos hervor, insbesondere die Umsetzung eines De-facto-Moratoriums für die Todesstrafe seit 1993. Im Jahr 2011 unternahm Marokko einen qualitativen Schritt, indem es das Recht auf Leben als Grundrecht in seine Verfassung aufnahm.
In Kapitel 20 der Verfassung heißt es: „Das Recht auf Leben ist das erste Recht jedes Menschen.“
Das Gesetz schützt dieses Recht“, was das tiefe Engagement des Königreichs widerspiegelt, seine Gesetzgebung an universellen menschlichen Werten auszurichten, gleichzeitig die Anwendung der Todesstrafe zu reduzieren und die rechtlichen und verfahrenstechnischen Garantien zu stärken.
Auf internationaler Ebene spielt Marokko weiterhin eine Führungsrolle, indem es die Resolution Nr. 77/2002 der Generalversammlung der Vereinten Nationen unterstützt, die die Abschaffung der Todesstrafe zum Ziel hat.
Das Königreich verpflichtet sich außerdem, niemanden an Länder auszuliefern, in denen dieser Person die Todesstrafe droht, was seinen Wunsch widerspiegelt, eine Gerechtigkeit zu schaffen, die die Menschenrechte auf globaler Ebene respektiert.
Sie versicherte Belaili, dass sich das Königreich der Herausforderungen im Zusammenhang mit der Abschaffung der Todesstrafe bewusst sei und betonte, wie wichtig es sei, einen fortschrittlichen und umfassenden Ansatz zu verfolgen, der einen kontinuierlichen Dialog mit der Zivilgesellschaft und politischen Akteuren einschließt, mit dem Ziel, soziale Ziele zu erreichen Konsens. was die gemeinsamen Werte und Hoffnungen des marokkanischen Volkes widerspiegelt.
Rima Lablaili schloss ihre Rede mit der Betonung, dass die Konferenz eine wertvolle Gelegenheit sei, Erfahrungen auszutauschen und das gemeinsame Engagement für den Aufbau einer Zukunft zu stärken, in der Gerechtigkeit gewahrt und menschliches Leben gewürdigt wird.
Sie betonte, dass Marokko durch seine Initiativen und Reformen seine Position als wichtiger Akteur bei den globalen Bemühungen zum Aufbau einer Welt festigt, in der Gerechtigkeit der Menschenwürde dient.
Kommentare (0)