- 11:13Stärkung der bilateralen Beziehungen: Chilenischer Senatspräsident besucht Marokko
- 10:18Europäische Union und Marokko knüpfen engere Beziehungen für eine stärkere strategische Partnerschaft
- 09:29Frankreich bekräftigt seine Unterstützung für die Souveränität Marokkos über seine Sahara
- 09:03Marokko bringt bei den Vereinten Nationen eine beispiellose Resolution zur Rolle der Frauen in der Diplomatie ein
- 17:26Studie: Trumps Zölle drohen Europa enorme Verluste, Deutschland ist am stärksten betroffen
- 16:16Marokko erhält neue Kreditlinie des Internationalen Währungsfonds in Höhe von 4,5 Milliarden US-Dollar und bezeichnet sie als Sicherheitsnetz.
- 15:35Aserbaidschan–Deutschland: Ein von Kontroversen überschatteter Besuch
- 12:39Erdbeben in Burma: Zahl der Todesopfer übersteigt 3.000
- 12:12Der kleinste kabellose Flugroboter der Welt wurde erfunden.
Folgen Sie uns auf Facebook
Ziegenlebensfilm löst beispiellose Kontroverse aus
Der indische Film "Goat Life" hat auf den sozialen Medien in Saudi-Arabien und einer Reihe arabischer Länder große Kontroversen ausgelöst.
Der Film, der vor einiger Zeit auf der Netflix-Plattform veröffentlicht wurde, erzählt die wahre Geschichte eines indischen Arbeiters namens "Najib", der in den frühen 1990er Jahren nach Saudi-Arabien zog, um eine Arbeitsmöglichkeit zu finden, Ereignisse verfangen, nachdem er einem Mann ausgeliefert war, der sich als sein Sponsor bezeichnete und ihn dann 3 Jahre lang in die Wüste brachte, um unter harten Bedingungen Schafe zu weiden.
Bei der Diskussion des Films über die Medien entstanden zwei Teams, von denen das erste das Werk als "ein Kunstwerk feierte, das es geschafft hat, reale Probleme hervorzuheben, die eine Reform des Sponsorensystems erfordern", während das zweite Team meinte, dass der Film "die Länder der Region beleidigt haben und in die Kreisfalle geraten sind".
Kommentare (0)