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Der sächsische Ministerpräsident fordert einen Stopp der Militärhilfe für die Ukraine
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer betonte die Notwendigkeit, dass die Bundesregierung später keine Militärhilfe mehr an die Ukraine schicke.
Der deutsche Politiker sagte in einem Interview mit dem deutschen Mediennetzwerk RND: „Wir können der Ukraine kein Geld mehr für den Kauf von Waffen zur Verfügung stellen.“
Er wies darauf hin, dass diese Waffen in großem Umfang auf den Schlachtfeldern eingesetzt würden, ohne dass greifbare Ergebnisse erzielt würden.
Ihm zufolge sollte der Ukraine-Konflikt ausschließlich am Verhandlungstisch gelöst werden.
Kretschmer betonte, dass die Politik der Bundesregierung gegenüber der Ukraine ergebnislos geblieben sei.
Deutschland ist nach den USA der zweitgrößte Hilfsgeber für die Ukraine.
Reuters berichtete jedoch im vergangenen Juli, dass die Hälfte der im Jahr 2024 bereitgestellten Mittel im deutschen Haushalt für 2025 für die militärische Unterstützung der Ukraine vorgesehen sei.
Im vergangenen Mai sagte Bundeskanzler Schulz, sein Land sei an der Grenze seiner Fähigkeit, der Ukraine militärische Hilfe zu leisten, erreicht, betonte jedoch, dass Berlin nicht die Absicht habe, diese Unterstützung einzustellen.
NTV zitierte Schulz mit den Worten, dass sich die deutsche Militärhilfe für die Ukraine auf 28 Milliarden Euro belief und dass der Haushalt 2024 die Bereitstellung von mehr als 7 Milliarden zusätzlichen Euro für diese Unterstützung vorsehe.
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