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Burkina Faso bekräftigt seine Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative in der Sahara
Während einer Intervention vor dem 4. Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York bekräftigte Burkina Faso seine Unterstützung für die marokkanische Autonomieinitiative, die Marokko 2007 zur Lösung des regionalen Streits um die Sahara vorgeschlagen hatte. Der burkinische Vertreter betonte, dass sein Land diese Initiative voll und ganz unterstütze und begrüßte gleichzeitig die fortgesetzten Bemühungen des Königreichs, die vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen anerkannt wurden.
Der Diplomat stellte fest, dass diese Bemühungen Marokkos erheblich zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung der südlichen Provinzen beigetragen haben, einer Region, die von einer nachhaltigen Entwicklungsdynamik profitiert. Er begrüßte auch die Eröffnung von rund dreißig Generalkonsulaten in dieser Region und bezeugte damit die wachsende internationale Unterstützung für den marokkanischen Charakter der Sahara, einschließlich der Eröffnung eines Konsulats durch Burkina Faso selbst.
Darüber hinaus brachte der Vertreter seine Unterstützung für die Maßnahmen der MINURSO zum Ausdruck, die sich für die Aufrechterhaltung der Stabilität des Waffenstillstands in der Region einsetzt. Burkina Faso bekräftigte außerdem sein Engagement für den vom Generalsekretär der Vereinten Nationen geleiteten politischen Prozess mit dem Ziel, eine realistische, dauerhafte und kompromissbasierte politische Lösung im Einklang mit den seitdem angenommenen einschlägigen Sicherheitsnormen des Rates zu erreichen 2007.
Diese klare und bekräftigte Unterstützung zeigt Burkina Fasos Wunsch, weiterhin eng mit Marokko und der internationalen Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um eine friedliche Lösung für diesen regionalen Konflikt zu finden.
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