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Britische AstraZeneca-Impfopfer fordern finanzielle Entschädigung
Mehr als 14 Menschen in Großbritannien haben eine staatliche Entschädigung für den angeblich durch COVID-19-Impfstoffe verursachten Schaden beantragt. Zahlen, die von The Telegraph durch einen Antrag auf Informationsfreiheit erhalten wurden, zeigen, dass für bestimmte Fälle mit Schlaganfällen, Herzinfarkten, schweren Blutgerinnseln, Rückenmarksentzündungen und Gesichtslähmungen bereits finanzielle Entschädigungen gewährt wurden.
Laut der britischen Zeitung haben etwa 97 Prozent der Menschen, die eine Entschädigung beantragen, den AstraZeneca-Impfstoff erhalten, während die Entschädigung für Schäden an den Pfizer- und Moderna-Impfstoffen sehr gering war. Seit der Einführung des Vaccine Damage Compensation System (VDPS) im Jahr 1979 hat die Zahl der Anträge auf Impfschutz etwa 16.000 erreicht, wobei der COVID-Impfstoff den größten Teil dieser Ansprüche ausmacht.
Mehr als 5.500 Anträge wurden abgelehnt, weitere 519 vor der medizinischen Bewertung. Obwohl etwa 1.000 Menschen um eine Überprüfung ihrer Fälle bitten, wurden nur 12 Personen darüber informiert, dass sie eine Entschädigung erhalten werden.
Trotz zunehmender Warnungen vor Gerinnungsfällen hat die britische Regierung weiterhin einen Impfstoff "Astrazeneca" empfohlen, obwohl die Impfung in Ländern wie Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Dänemark, Norwegen, den Niederlanden, Schweden und Lettland bis März 2021 eingestellt wurde.
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