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Damit will Marokko weltweite Investitionen im Bereich der erneuerbaren Energien anlocken
Marokko bereitet sich darauf vor, seine Stromproduktion aus Solar- und Windenergie in der marokkanischen Sahara-Region zu verdoppeln, um den wachsenden Energiebedarf im Hinblick auf die Ausrichtung der FIFA-Weltmeisterschaft im Jahr 2030 zu decken.
Laut einem von Bloomberg veröffentlichten Bericht hat die Regierung eine Frist bis 2027 gesetzt, um den Bau von 1,4 Gigawatt Solar- und Windkraft in der marokkanischen Wüste abzuschließen.
Die Kosten dieser Projekte werden auf rund 2,1 Milliarden US-Dollar geschätzt und lokale und internationale Investoren, darunter auch französische Unternehmen, werden sich an ihrer Finanzierung beteiligen. Marokko plant, im Hinblick auf die Organisation der Weltmeisterschaft 2030 den Handel mit Derivatkontrakten zu starten.
Diese Investition umfasst die Entwicklung eines 3-Gigawatt-Kabelprojekts zur Verbindung von Kraftwerken für erneuerbare Energien in der marokkanischen Wüste, das das Interesse vieler Investoren geweckt hat.
Es ist zu beachten, dass die aktuelle Kapazität für erneuerbare Energien in der marokkanischen Wüste etwa 1,3 Gigawatt beträgt, was etwa einem Viertel der gesamten Kapazität für erneuerbare Energien Marokkos entspricht.
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