IWF: Globale Inflation dürfte sich 2026 und 2027 verlangsamen
Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, gab bekannt, dass sich die globale Inflation in den kommenden zwei Jahren voraussichtlich verlangsamen wird. Gründe hierfür sind die geringere Nachfrage und sinkende Energiepreise.
Ihren Prognosen zufolge wird die globale Inflationsrate 2026 auf 3,8 % steigen und 2027 auf 3,4 % fallen. Trotz tiefgreifender Veränderungen in der internationalen Wirtschaftslandschaft – bedingt durch Geopolitik, Handel, Technologie und demografische Entwicklungen – bleibe das globale Wachstum stabil, betonte Georgieva.
Die IWF-Direktorin hob jedoch hervor, wie wichtig es sei, die wirtschaftliche Entwicklung genau zu beobachten, um Preisstabilität zu gewährleisten und nachhaltiges Wachstum zu fördern.
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