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Die Schweiz wird 2025 zum Präsidenten des Menschenrechtsrats gewählt
Der Schweizer Botschafter und Ständige Vertreter bei den Vereinten Nationen in Genf, Jörg Lauber, wurde einstimmig für eine einjährige Amtszeit ab dem 1. Januar 2025 zum Leiter des Menschenrechtsrats gewählt.
Während der Organisationssitzung der 19. Sitzung (Jahr 2025) unter dem Vorsitz des Botschafters und ständigen Vertreters Marokkos beim Büro der Vereinten Nationen in Genf, Omar Zniber, dem derzeitigen Präsidenten des Menschenrechtsrats, dessen Amtszeit am 31. Dezember abläuft. In diesem Jahr wählte der Rat außerdem die Demokratische Republik Kongo, Rumänien und Bangladesch als Vertreter ihrer geografischen Gruppen in das Büro des Rates, obwohl zu diesem Zeitpunkt noch keine lateinamerikanischen Kandidaten bekannt gegeben worden waren.
Die Schweiz, das Land, in dem der Menschenrechtsrat und viele UN-Organisationen und internationale Organisationen, die die westliche Gruppe vertreten, ihren Sitz haben, trat dem Rat im vergangenen Oktober nach sechsjähriger Abwesenheit bei.
Bei diesem Treffen wurde auch die Erklärung des Präsidenten gebilligt, was einen entscheidenden Moment im Prozess der Stärkung der Wirksamkeit und Effizienz des Menschenrechtsrats darstellt.
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