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Investitionen: Die Europäische Union prüft Möglichkeiten in Marokko
Die Europäische Union zeigt wachsendes Interesse an der wirtschaftlichen Entwicklung Marokkos, insbesondere in den Bereichen Energie, Mobilität und Infrastruktur. Bei jüngsten Treffen in Rabat diskutierten marokkanische und europäische Beamte Möglichkeiten der Zusammenarbeit, mit Schwerpunkt auf erneuerbaren Energien, Wassermanagement und Verkehrsinfrastruktur.
Nizar Baraka, Minister für Ausrüstung und Wasser, stellte die wichtigsten strategischen Projekte Marokkos vor, darunter die Bewirtschaftung der Wasserressourcen, den Bau von Staudämmen, die Entsalzung von Meerwasser und die Anpassung an den Klimawandel. Die europäische Delegation unter der Leitung von Gert Jan Koopman und Patricia Llombart Cussac bekundete ihr Interesse an der Unterstützung dieser Initiativen, insbesondere in den Bereichen Wasser und erneuerbare Energien.
Auch im Hinblick auf die Infrastruktur bereitet Marokko im Vorfeld der Weltmeisterschaft 2030 große Projekte vor, darunter den Bau von Autobahnen und Hochgeschwindigkeitszügen. Die Europäische Union möchte Möglichkeiten für Investitionen und Zusammenarbeit bei diesen Projekten prüfen, insbesondere im Wasser- und Hafensektor.
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