Marco Rubio: USA verweigern Einreise für Ebola-Infizierte
US-Außenminister Marco Rubio erklärte am Mittwoch, dass die USA die Einreise für Ebola-Infizierte verweigern werden. Die Epidemie breitet sich in der Demokratischen Republik Kongo weiter aus, und auch in Uganda wurden Fälle gemeldet.
Während einer Kabinettssitzung unter Vorsitz von Donald Trump im Weißen Haus betonte Rubio die Notwendigkeit, eine Ausbreitung des Virus auf amerikanischem Boden zu verhindern. Er versicherte, dass die Behörden aktiv daran arbeiten, die Epidemie in den betroffenen Gebieten, insbesondere in der DR Kongo, einzudämmen und gleichzeitig die Gesundheitskontrollen zu verstärken, um potenzielle Fälle vor ihrer Ankunft in den USA zu erkennen.
Mehreren US-Medien zufolge erwägt Washington außerdem die Einrichtung eines Quarantänezentrums in Kenia für Verdachtsfälle und bestätigte Ebola-Fälle, darunter auch für US-Bürger in der Region. Das Projekt bedarf noch der Genehmigung durch die kenianischen Behörden, da bisher keine Fälle in Kenia offiziell registriert wurden.
Diese Ankündigung erfolgt wenige Tage nach der Verlegung eines in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Virus infizierten US-Bürgers nach Berlin. Er wird von seiner Frau und seinen vier Kindern begleitet.
Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden seit Beginn des neuen Ebola-Ausbruchs mehr als tausend Verdachtsfälle registriert, darunter mindestens 223 Todesfälle. Die WHO geht jedoch davon aus, dass die tatsächliche Zahl der Opfer höher liegen könnte, da die Datenerfassung in einigen betroffenen Gebieten schwierig ist.
-
16:30
-
16:21
-
16:07
-
15:54
-
15:45
-
15:43
-
15:29
-
15:19
-
15:13
-
15:04
-
15:00
-
14:57
-
14:34
-
14:22
-
14:14
-
14:13
-
14:04
-
13:55
-
13:44
-
13:35
-
13:29
-
13:22
-
11:35
-
11:30
-
11:28
-
11:20
-
11:11
-
11:01
-
10:53
-
10:42
-
10:26
-
10:20
-
10:00
-
09:46
-
09:39
-
09:32
-
09:25
-
09:18
-
09:15
-
09:06
-
08:44
-
08:38
-
08:35
-
08:30
-
08:25
-
08:17
-
08:09
-
08:08
-
08:00
-
07:51
-
07:45
-
07:35
-
07:16
-
07:09
-
07:01