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Marokko ist drittgrößter Hotelinvestor Afrikas im Jahr 2024
Einem aktuellen Bericht zufolge wird Marokko im Jahr 2024 hinter Ägypten und Nigeria zu den drei größten Investoren bei Hotelprojekten in Afrika gehören. Dieses von der W Hospitality Group erstellte Ranking unterstreicht die starke Position des Königreichs in Bezug auf die Hotelentwicklung mit 52 in der Pipeline befindlichen Hotels und insgesamt 7.169 Zimmern.
Der Bericht zeigt, dass sich bis Anfang 2024 insgesamt 524 Hotelprojekte in Afrika mit 92.193 Zimmern in der Entwicklung befinden, was einem Anstieg von 9,2 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. An erster Stelle steht Ägypten mit 109 Hotels und 26.250 Zimmern, gefolgt von Nigeria mit 50 Hotels und 7.622 Zimmern und schließlich Marokko, das mit 52 Hotels den dritten Platz einnimmt.
Andere afrikanische Länder zeigen bemerkenswerte Fortschritte beim Ausbau ihrer Hotelinfrastruktur, darunter Äthiopien mit 5.128 Zimmern, Kap Verde mit 5.056 Zimmern und Tunesien mit 4.121 Zimmern. Zu den Top-Ten-Ländern hinsichtlich der Anzahl der Hotelprojekte zählen außerdem Kenia, Südafrika, Algerien und Ghana, die zusammen 69 % der in diesem Bericht aufgeführten Projekte ausmachen.
Dieser Bericht in seiner sechzehnten Ausgabe deckt die Aktivitäten von 134 Hotelketten in 54 afrikanischen Ländern ab, darunter dem Maghreb und Afrika südlich der Sahara sowie den Inseln im Indischen Ozean wie den Seychellen und Mauritius. Marokko hat im Jahr 2023 zehn neue Hotelverträge unterzeichnet, konzentriert auf Großstädte wie Casablanca, Rabat und Marrakesch, ein klares Zeichen für das anhaltende Wachstum des Hotelsektors in Marokko.
Andererseits mussten einige Länder wie Libyen und der Sudan ihre Projekte absagen und Gambia ist erstmals auf die Liste der Länder mit Hotelentwicklung gelangt.
Diese Hotelexpansion in Afrika und insbesondere in Marokko spiegelt die enormen Chancen im Tourismus- und Gastgewerbesektor auf dem Kontinent wider, die durch erhöhte Investitionen, die Expansion von Hotelmarken und die kontinuierliche Verbesserung der touristischen Infrastruktur unterstützt werden.
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