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Bericht: Hunderte Polizisten in Deutschland im Verdacht, Verbindungen zum Extremismus zu haben
In einem Pressebericht heißt es, dass gegen Hunderte von deutschen Polizeibeamten Disziplinarmaßnahmen oder Ermittlungen wegen des Verdachts rechtsextremer Ansichten eingeleitet werden, was Teil der seit Jahren laufenden Ermittlungen zur möglichen Präsenz von Extremisten in den Sicherheitsdiensten ist.
Einem Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins Stern zufolge sind gegen mindestens 400 Polizisten in Bundesländern Disziplinarmaßnahmen oder Ermittlungen wegen des Verdachts rechtsextremer Ansichten oder der Unterstützung von Verschwörungsideologien eingeleitet.
Das sei das Ergebnis einer Umfrage unter lokalen Innenministerien in 16 Bundesstaaten, berichtete das Magazin.
„Polizisten, die sich nicht an die Verfassung halten und extremistische Ansichten vertreten, stellen eine große Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat dar“, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul dem Magazin „Stern“ und fügte hinzu, dass er solche Leute nicht bei der Polizei haben wolle Gewalt.
Das Magazin zitierte Uli Grotsch, den Bundespolizeibeauftragten im Deutschen Bundestag, mit den Worten: „Wir leben in Zeiten, in denen Rechtsextremisten gezielt versuchen, die Polizei zu destabilisieren, und er sagte, die Gefahr sei größer als je zuvor ...“ “ für das ganze Land. Und damit auch für die Polizei.“
Seit Jahren laufen Ermittlungen zu einer möglichen Präsenz von Extremisten in den Bundes- und Landessicherheitsbehörden. Das Bundesinnenministerium hat 2022 einen Lagebericht veröffentlicht.
Damals wurde bekannt, dass über einen Zeitraum von drei Jahren 327 Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder in Deutschland mit Rechtsextremismus in Verbindung gebracht wurden.
Die tatsächliche Zahl dürfte höher liegen, da vier Bundesländer – Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen-Thüringen – dem Bericht zufolge keine aktualisierten Zahlen liefern konnten.
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